Gabriela Scherer

Sopran

Biographie

Gabriela Scherer wurde in Zürich geboren und studierte am Mozarteum in Salzburg bei Prof. Horiana Branisteanu. Sie erhielt mehrfach Auszeichnungen und Preise, wie zum Beispiel im Jahr 2005 beim Internationalen Gesangswettbewerb der Kammeroper Schloss Rheinsberg und dem Internationalen Mozartwettbewerb Salzburg im Jahr 2006 und vervollständigte ihre Ausbildung im Opernstudio Zürich (Spielzeit 06/07) sowie mit Meisterkursen, unter anderem bei Angelika Kirchschlager, Francisco Araiza und Barbara Fink.

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+49 30 52007 1761
Alicia López Moreno
Associate Artist Manager

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Biographie

Gabriela Scherer stammt aus Zürich und studierte am Mozarteum in Salzburg bei Prof. Horiana Branisteanu. Sie erhielt mehrfach Auszeichnungen und Preise, wie zum Beispiel im Jahr 2005 beim Internationalen Gesangswettbewerb der Kammeroper Schloss Rheinsberg und dem Internationalen Mozartwettbewerb Salzburg im Jahr 2006 und vervollständigte ihre Ausbildung im Opernstudio Zürich sowie mit Meisterkursen, unter anderem bei Angelika Kirchschlager, Francisco Araiza und Barbara Fink.

Die Spielzeit 2020/21 beginnt für Gabriela Scherer an der Oper Leipzig mit ihrem Rollendebüt in der Partie der Elsa in Wagners Lohengrin und gibt am Hessischen Staatstheater Wiesbaden ihr zweites Rollendebüt der Saison, als Lady Macbeth in Verdis Macbeth. Außerdem ist sie mit Ausschnitten aus Der fliegende Holländer und Arabella in einem Galakonzert der Oper Leipzig an der Seite von Michael Volle zu hören. Seit ihrem erfolgreichen Fachwechsel vom Mezzosopran hat Gabriela Scherer große Partien des jugendlich-dramatischen Fachs gesungen: Ariadne in Ariadne auf Naxos am Luzerner Theater und am Theater Lübeck, Contessa (Le Nozze di Figaro) an der Oper Leipzig und der Sächsischen Staatsoper Dresden, Agathe (Der Freischütz) an der Oper Leipzig, an der Deutschen Oper am Rhein die Titelpartie von Richard Strauss‘ Arabella, Elisabetta (Don Carlo), Freia (Das Rheingold), Gerhilde (Die Walküre) und Gutrune (Die Götterdämmerung) an der Oper Leipzig, die Titelpartie der Iphigenie in der von Pina Bausch choreografierten Oper Iphigenie au Tauride von Christoph Willibald Gluck an der Semperoper Dresden, sowie als Senta in Richard Wagners Der fliegende Holländer am Hessischen Staatstheater Wiesbaden.

Des Weiteren zeichnet sich Gabriela Scherer auch durch ihre rege Konzerttätigkeit aus. So arbeitet sie regelmäßig mit herausragenden Dirigenten wie Riccardo Chailly, John Eliot Gardiner, Lawrence Foster, Christopher Hogwood, Kent Nagano, Marek Janowski, Marcus Bosch und Simone Young zusammen. Konzerte führten sie nach Schloss Elmau, zur Jubiläums-Gala des Europäischen KulturForums Mainau e.V. mit Michael Volle und Piotr Beczala sowie zu den Opernfestspielen Heidenheim. In der neuen Spielzeit 2020/21 ist die Sopranistin zusammen mit dem Bariton Michael Volle für ein Galakonzert an der Oper Leipzig mit Ausschnitten aus Werken von Richard Wagner und Richard Strauss zu erleben und gibt ihr Debüt als Elsa in Wagners Lohengrin in einer Inszenierung von Katharina Wagner, ebenfalls an der Oper Leipzig.

 

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»Iphigenie auf Tauris« by Pina Bausch – Making-of (Gabriela Scherer)