Gabriela Scherer

Sopran

Biographie

Gabriela Scherer wurde in Zürich geboren und studierte am Mozarteum in Salzburg bei Prof. Horiana Branisteanu. Sie erhielt mehrfach Auszeichnungen und Preise, wie zum Beispiel im Jahr 2005 beim Internationalen Gesangswettbewerb der Kammeroper Schloss Rheinsberg und dem Internationalen Mozartwettbewerb Salzburg im Jahr 2006 und vervollständigte ihre Ausbildung im Opernstudio Zürich (Spielzeit 06/07) sowie mit Meisterkursen, unter anderem bei Angelika Kirchschlager, Francisco Araiza und Barbara Fink.

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Biographie

Gabriela Scherer wurde in Zürich geboren und studierte am Mozarteum in Salzburg bei Prof. Horiana Branisteanu. Sie erhielt mehrfach Auszeichnungen und Preise, wie zum Beispiel im Jahr 2005 beim Internationalen Gesangswettbewerb der Kammeroper Schloss Rheinsberg und dem Internationalen Mozartwettbewerb Salzburg im Jahr 2006 und vervollständigte ihre Ausbildung im Opernstudio Zürich (Spielzeit 06/07) sowie mit Meisterkursen, unter anderem bei Angelika Kirchschlager, Francisco Araiza und Barbara Fink.

Die Spielzeit 2019/20 beginnt für Gabriela Scherer in gleich zwei Partien an der Semperoper Dresden: als Contessa (Le Nozze di Figaro), gefolgt von der Titelpartie der Iphigenie in der von Pina Bausch choreografierten Oper Iphigenie au Tauride von Christoph Willibald Gluck. Am Hessischen Staatstheater Wiesbaden debütiert sie als Senta in Richard Wagners Der fliegende Holländer.

Als Ariadne in Ariadne auf Naxos am Luzerner Theater gelang ihr in der Spielzeit 2014/15 der erfolgreiche Wechsel ins lyrische Sopranfach. 2016/17 wurde sie als Ariadne (Ariadne auf Naxos) am Theater Lübeck, als Gräfin Almaviva (Le Nozze di Figaro) an der Oper Leipzig und als Erste Dame (Die Zauberflöte) an der Opéra National de Paris engagiert. Als Freia (Das Rheingold) war Gabriela Scherer im Rahmen der konzertanten Rheingold-Aufführungen unter der musikalischen Leitung von Marek Janowski und dem NDR Elbphilharmonie Orchester in der Elbphilharmonie Hamburg, dem Konzerthaus Dortmund und im Rahmen der Pfingstfestspiele des Festspielhauses Baden-Baden zu hören. In der Saison 2017/18 debütierte die Sopranistin unter anderem als Contessa (Le Nozze di Figaro) an der Sächsischen Staatsoper Dresden sowie der Oper Leipzig, wo sie ebenfalls ihr erfolgreiches Rollendebüt als Agathe gab. 2018/19 sang Gabriela Scherer an der Deutschen Oper am Rhein die Titelpartie von Richard Strauss‘ Arabella, gefolgt von Rollen der Agathe (Der Freischütz), ihr Rollendebüt als Elisabetta (Don Carlo), Contessa (Le nozze di Figaro), Freia (Das Rheingold), Gerhilde (Die Walküre) und Gutrune (Die Götterdämmerung) an der Oper Leipzig. In der Heidenheimer Winteroper war sie als Contessa zu sehen und beendete die Saison auf der Konzertbühne mit dem ChorWerk Ruhr und Mozarts Messa da Requiem.

In der Spielzeit 2007/08 gehörte sie zum Ensemble der Oper Leipzig an und stand als Hänsel (Hänsel und Gretel), Miss Jessel (The Turn of the Screw), Annio (La Clemenza di Tito) und als Komponist (Ariadne auf Naxos) auf der Bühne. In den darauffolgenden Spielzeiten, von 2009 bis 2011, führte es Gabriela Scherer an die renommierte Bayerische Staatsoper, an der sie als Ensemblemitglied Partien, wie Dorabella (Così fan tutte), Hänsel (Hänsel und Gretel), Mércèdes (Carmen), Fenena (Nabucco), Soeur Mathilde (Dialogues des Carmélites), Blumenmädchen (Parsifal) und Silla (Palestrina) sang.

Des Weiteren zeichnet sich Gabriela Scherer auch durch ihre rege Konzerttätigkeit aus. So arbeitet sie regelmäßig mit herausragenden Dirigenten wie Riccardo Chailly, John Eliot Gardiner, Lawrence Foster, Christopher Hogwood, Kent Nagano, Marek Janowski, Marcus Bosch und Simone Young zusammen. Konzerte führten sie nach Schloss Elmau, zur Jubiläums-Gala des Europäischen KulturForums Mainau e.V. mit Michael Volle und Piotr Beczala sowie zu den Opernfestspielen Heidenheim.

 

Bilder




Videos

»Iphigenie auf Tauris« by Pina Bausch – Making-of (Gabriela Scherer)