Olga Kulchynska, Filipe Manu: „Così fan tutte“ in Wien
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Der in Neuseeland aufgewachsene Tenor tongaischer Herkunft, Filipe Manu, etabliert sich zunehmend als einer der facettenreichsten Tenöre seiner Generation. 2024 wurde er als erster Sänger aus dem pazifischen Raum und Australasien mit dem renommierten Tenor Viñas International Singing Competition ausgezeichnet. Als Absolvent des angesehenen Jette Parker Young Artist Programme am Royal Opera House, Covent Garden, konnte Manu bedeutende Debüts am Royal Opera House, am Gran Teatre del Liceu, an der Wiener Staatsoper, der Opéra National de Paris und der Staatsoper Hamburg feiern.
In der Saison 2026/27 eröffnet Filipe Manu die Spielzeit mit seinem Rollendebüt als Nadir in Bizets Les pêcheurs de perles bei der New Zealand Opera. An der Opéra Royal de Wallonie-Liège ist er als Jamal in der Weltpremiere von Zombie Opera zu erleben, einer neuen Oper von Andrea Battistoni, inspiriert von The Walking Dead. Zudem gibt er sein Hausdebüt am Teatro Regio Torino als Alfredo in Verdis La traviata, kehrt als Ferrando in Mozarts Così fan tutte an die Wiener Staatsoper zurück und singt die Partie des Tamino in Mozarts Die Zauberflöte für Opera Australia in Melbourne.
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