Mark Kurmanbayev: Willkommen bei CSAM!
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Der junge Bass Mark Kurmanbayev etabliert sich derzeit als einer der vielversprechendsten Bassisten seiner Generation. Mit seinem resonanzreichen Bass, seinem edlen, dunkeln Timbre und seiner eindrucksvollen Bühnenpräsenz gastierte er bereits an zahlreichen führenden Opernhäusern Europas, darunter die Bayerische Staatsoper, das Grand Théâtre de Genève, die Dutch National Opera sowie die Osterfestspiele Baden-Baden. Im italienischen, französischen, deutschen und russischen Repertoire gleichermaßen zu Hause, begeistert Kurmanbayev Publikum und Presse . Kritiker loben seine „klar konturierte, tragfähige und ausdrucksstarke Stimme“, seinen „warmen, runden Klang“ sowie sein „samtiges Timbre und seine ausdrucksvolle Phrasierung“.
Der junge Bass Mark Kurmanbayev etabliert sich derzeit als einer der vielversprechendsten Bassisten seiner Generation. Mit seinem resonanzreichen Bass, seinem edlen, dunkeln Timbre und seiner eindrucksvollen Bühnenpräsenz gastierte er bereits an zahlreichen führenden Opernhäusern Europas, darunter die Bayerische Staatsoper, das Grand Théâtre de Genève, die Dutch National Opera sowie die Osterfestspiele Baden-Baden. Im italienischen, französischen, deutschen und russischen Repertoire gleichermaßen zu Hause, begeistert Kurmanbayev Publikum und Presse . Kritiker loben seine „klar konturierte, tragfähige und ausdrucksstarke Stimme“, seinen „warmen, runden Klang“ sowie sein „samtiges Timbre und seine ausdrucksvolle Phrasierung“.
In der Spielzeit 2026/27 wird Mark Kurmanbayev Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin. Dort gibt er mehrere bedeutende Rollendebüts, darunter Colline in Götz Friedrichs La Bohème unter der musikalischen Leitung von Giampaolo Bisanti sowie Basilio in Il barbiere di Siviglia in der Inszenierung von Katharina Thalbach und unter der Leitung von Giovanni Conti. Darüber hinaus debütiert er als Cesare Angelotti in Puccinis Tosca in der Inszenierung von Boleslaw Barlog unter der musikalischen Leitung von Antonino Fogliani. Außerdem ist er als Zuniga (Carmen), Surin (Pique Dame), Lodovico (Otello), Der Mönch (Don Carlo) sowie Erster Soldat (Salome) zu erleben und erweitert damit sein Repertoire an einer der bedeutendsten Opernbühnen Deutschlands. Zudem kehrt Kurmanbayev an die Opéra Royal de Wallonie-Liège zurück, wo er als Matouš in Smetanas Hubička in der Inszenierung von Éric Chevalier unter der musikalischen Leitung von Michael Güttler auftritt.
Zu seinen jüngsten Höhepunkten zählen Publio (La clemenza di Tito), Grech (Fedora), Doktor Grenvil (La traviata), Biterolf (Tannhäuser), Lo Zio Bonzo (Madama Butterfly), Haly (L’italiana in Algeri) sowie das Bass-Solo in Graals am Grand Théâtre de Genève. An der Dutch National Opera war er unter anderem als Joe (Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny), Doktor Grenvil (La traviata), Zweiter Priester und Zweiter Geharnischter (Die Zauberflöte), Der Bote (Oedipus Rex), Sir Gualtiero Raleigh (Roberto Devereux) und Guccio (Gianni Schicchi) zu erleben. Weitere Engagements führten ihn als Capulet (Roméo et Juliette) an das Teatro di San Carlo, als Surin und Narumow (Pique Dame) an die Opéra Royal de Wallonie-Liège, als Gremin (Eugen Onegin) zum Grange Festival, als Assur (Semiramide) zusammen mit dem Krakauer Philharmonischen Orchester, als Narumow (Pique Dame) zu den Osterfestspielen Baden-Baden sowie in L’enfant et les sortilèges beim World Opera Workshop.
Seine ersten Bühnenerfahrungen sammelte der kasachische Bass in seiner Wahlheimat Serbien, wo er regelmäßig mit den Belgrader Philharmonikern auftrat, bevor er in das Opernstudio der Dutch National Opera aufgenommen wurde. Er arbeitete mit Dirigenten wie Kirill Petrenko, Thomas Hengelbrock, Sesto Quatrini, Giampaolo Bisanti, Bassem Akiki und Enrique Mazzola zusammen. 2025 war Mark Kurmanbayev Finalist des Internationalen Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerbs.