Svetlina Stoyanova: Willkommen bei CSAM!
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Svetlina Stoyanova ist eine gefeierte bulgarische Mezzosopranistin. Ihre ausdrucksstarke Kunstfertigkeit, strahlende Stimme und fesselnde Bühnenpräsenz haben ihr weitreichende Anerkennung bei Publikum und Kritik eingebracht. Gelobt für ihren „warmen, resonanten Klang“ (Opera Gazet), gastierte sie an den renommiertesten Opernhäusern, darunter Wiener Staatsoper, Teatro alla Scala, Hamburgische Staatsoper, Deutsche Oper am Rhein, Opernhaus Zürich, Rossini Opera Festival und Glyndebourne Festival.
In der Saison 2025/26 kehrt Stoyanova ans Opernhaus Zürich als Hänsel in einer neuen Produktion von Hänsel und Gretel zurück und singt die Rolle erneut mit der Philharmonie Luxembourg. Am Teatro alla Scala ist sie als Wellgunde in David McVicars neuer Produktion von Götterdämmerung sowie in Das Rheingold unter Alexander Soddy und Simone Young zu hören und feiert ihr Hausdebüt am Royal Opera House Covent Garden als Cherubino in Le nozze di Figaro.
Svetlina Stoyanova ist eine gefeierte bulgarische Mezzosopranistin. Ihre ausdrucksstarke Kunstfertigkeit, strahlende Stimme und fesselnde Bühnenpräsenz haben ihr weitreichende Anerkennung bei Publikum und Kritik eingebracht. Gelobt für ihren „warmen, resonanten Klang“ (Opera Gazet), gastierte sie an den renommiertesten Opernhäusern, darunter Wiener Staatsoper, Teatro alla Scala, Hamburgische Staatsoper, Deutsche Oper am Rhein, Opernhaus Zürich, Rossini Opera Festival und Glyndebourne Festival.
In der Saison 2025/26 kehrt Stoyanova ans Opernhaus Zürich als Hänsel in einer neuen Produktion von Hänsel und Gretel zurück und singt die Rolle erneut mit der Philharmonie Luxembourg. Am Teatro alla Scala ist sie als Wellgunde in David McVicars neuer Produktion von Götterdämmerung sowie in Das Rheingold unter Alexander Soddy und Simone Young zu hören und feiert ihr Hausdebüt am Royal Opera House Covent Garden als Cherubino in Le nozze di Figaro.
Stoyanovas internationaler Durchbruch gelang 2016 mit dem dritten Preis beim Le Grand Prix de l’Opéra in Bukarest. 2017 gewann sie den ersten Preis bei Neue Stimmen, was Engagements an großen europäischen Opernhäusern nach sich zog. Als Mitglied des Ensembles der Wiener Staatsoper in den Spielzeiten 2018/19 und 2019/20 glänzte sie unter anderem als Rosina (Il barbiere di Siviglia), Lola (Cavalleria rusticana), Zerlina (Don Giovanni) und Cherubino (Le nozze di Figaro). Im Jahr 2021 gab Stoyanova ihr Debüt am Bolschoi-Theater als Rosina, an der Nationaloper Sofia als Angelina sowie an der Mailänder Scala als Cherubino, gefolgt von der Rolle als Rosina in einer Neuproduktion von Il barbiere di Siviglia unter der Regie von Leo Muscato. 2022 sang sie erstmals den Ruggiero (Alcina) beim Glyndebourne Festival, den Ganymed (Die schöne Galathee) mit dem Münchner Rundfunkorchester unter Ivan Repušić, den Beppe (L’amico Fritz) im Concertgebouw Amsterdam sowie die Marguerite (La damnation de Faust) mit der Filarmonica Arad und der Filarmonica Banatul Timișoara unter Sascha Goetzel. 2023 gab sie ihr Rollendebüt als Stéphano (Roméo et Juliette) am Opernhaus Zürich. Zu ihren jüngsten Höhepunkten zählen der Komponist (Ariadne auf Naxos) am Teatr Wielki in Warschau, Angelina an der Deutschen Oper am Rhein, Sesto (Giulio Cesare) beim Glyndebourne Festival sowie Stéphano am Theater an der Wien.
Als Konzertsängerin trat Stoyanova an renommierten Orten auf, darunter der Musikverein Wien, die Wigmore Hall in London, das Sofia Music Weeks International Festival, das Bregenzer Festival und das Rossini Opera Festival. Ihr Konzertrepertoire umfasst bedeutende Werke wie Elgars The Dream of Gerontius, Vivaldis Gloria, Beethovens Messe in C-Dur, Mahlers Vierte Symphonie und Rückert-Lieder, Mozarts Requiem, Rossinis Messa di Milano und Petite messe solennelle sowie Dvořáks Messe in D-Dur. Im Jahr 2025 sang sie Bergs Sieben frühe Lieder unter Sascha Goetzel in der Kioi Hall, Tokio.
Stoyanovas künstlerische Leistungen wurden mit mehreren Auszeichnungen gewürdigt, darunter ein Platz in der Forbes Bulgaria „30 Under 30“-Liste 2019, der Daniel-Froschauer-Preis, die Silbermedaille der Worshipful Company of Musicians sowie ein Zertifikat des bulgarischen Kulturministeriums für ihre Verdienste um die internationale Vermittlung bulgarischer Kultur.
In Sofia geboren, begann Stoyanova ihre musikalische Laufbahn als Solistin im Kinderchor des Bulgarischen Nationalradios, wo sie neun Jahre wirkte. Nach einem Psychologiestudium an der University of Glasgow widmete sie sich ihrer Leidenschaft für Musik und studierte am Royal Conservatoire of Scotland bei Clare Shearer. Sie erwarb einen Bachelor mit Auszeichnung sowie zwei Master-Abschlüsse in Gesang und Oper.
©CSAM, Februar 2026
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