Kate Lindsey: Thousands of Miles bei den Salzburger Festspielen
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Die amerikanische Mezzosopranistin Kate Lindsey gilt derzeit als eine der wichtigsten Sängerinnen ihres Fachs und ist regelmäßig an den renommiertesten Opernhäusern und in den wichtigsten Konzertsälen der Welt zu Gast.
In der Spielzeit 2026/27 kehrt Kate Lindsey als Sesto in Mozarts La clemenza di Tito an die Wiener Staatsoper zurück, singt Rosina in Rossinis Il barbiere di Siviglia und übernimmt den Komponisten in Barrie Koskys Neuinszenierung von Richard Strauss‘ Ariadne auf Naxos unter der musikalischen Leitung von Franz Welser-Möst. Im NEST der Wiener Staatsoper ist sie erneut in der Titelrolle von Maarten Seghers‘ Lee Miller in Hitler’s Bathtub zu erleben und gibt zudem ein Kammerkonzert. Bei der Mozartwoche Salzburg singt Kate Lindsey die Despina in Bettina Geyers semiszenischer Produktion von Mozarts Così fan tutte unter der Leitung von Ivor Bolton. Anschließend kehrt sie als Idamante in Mozarts Idomeneo in der gefeierten Inszenierung von Antú Romero Nunes an die Bayerische Staatsoper zurück.
Die amerikanische Mezzosopranistin Kate Lindsey gilt derzeit als eine der wichtigsten Sängerinnen ihres Fachs und ist regelmäßig an den renommiertesten Opernhäusern und in den wichtigsten Konzertsälen der Welt zu Gast.
In der Spielzeit 2026/27 kehrt Kate Lindsey als Sesto in Mozarts La clemenza di Tito an die Wiener Staatsoper zurück, singt Rosina in Rossinis Il barbiere di Siviglia und übernimmt den Komponisten in Barrie Koskys Neuinszenierung von Richard Strauss‘ Ariadne auf Naxos unter der musikalischen Leitung von Franz Welser-Möst. Im NEST der Wiener Staatsoper ist sie erneut in der Titelrolle von Maarten Seghers‘ Lee Miller in Hitler’s Bathtub zu erleben und gibt zudem ein Kammerkonzert. Bei der Mozartwoche Salzburg singt Kate Lindsey die Despina in Bettina Geyers semiszenischer Produktion von Mozarts Così fan tutte unter der Leitung von Ivor Bolton. Anschließend kehrt sie als Idamante in Mozarts Idomeneo in der gefeierten Inszenierung von Antú Romero Nunes an die Bayerische Staatsoper zurück.
Als gefragte Interpretin des Konzert- und Liedrepertoires ist Kate Lindsey in dieser Saison mit Beethovens 9. Sinfonie beim Orchestre Philharmonique Royal de Liège zu hören und präsentiert ihr gefeiertes Rezitalprogramm Thousands of Miles in der Brüsseler Oper La Monnaie.
Zu den Höhepunkten ihrer Karriere zählen ihre Auftritte am Teatro alla Scala in einem Kurt-Weill-Doppelkonzert mit Mahagonny Songspiel und Die sieben Todsünden, als Octavian in Der Rosenkavalier unter der Leitung von Kirill Petrenko sowie in der Weltpremiere von Il nome della rosa von Francesco Filidei. An der Wiener Staatsoper zählt sie zu den Säulen des Hauses und sang dort die Titelrollen in den Weltpremieren von Olga Neuwirths Orlando und Maarten Seghers Lee Miller in Hitler’s Bathtub; gab ihr Rollendebüt als Donna Elvira in Mozarts Don Giovanni und sang die Rollen der Nerone in L’incoronazione di Poppea, La Musica und La Speranza in L’Orfeo und Penelope in Il ritorno d’Ulisse in patria, womit sie den Monteverdi-Opernzyklus des Hauses abschloss. An der Metropolitan Opera hat sie über 100 Vorstellungen in Dutzenden von Rollen gesungen, darunter Cherubino in Le nozze di Figaro, Hänsel in Hänsel und Gretel, Annio in La Clemenza di Tito, Zerlina in Don Giovanni, Muse/Nicklausse in Les contes d’Hoffmann, Nerone in Agrippina und Idamante in Mozarts Idomeneo. Darüber hinaus sang Lindsey die Hauptrolle der Offred in der Uraufführung von Poul Ruders The Handmaid’s Tale an der English National Opera, die Titelrolle von Purcells Miranda in einer Neuinszenierung von Katie Mitchell an der Opéra Comique in Paris und Sister Helen in Jake Heggies Dead Man Walking an der Washington National Opera.
Als erfahrene Konzertinterpretin ist Lindsey mit dem Boston Symphony Orchestra, dem Philadelphia Orchestra, dem Royal Concertgebouw Orchestra, dem New York Philharmonic, dem Cleveland Orchestra, dem Metropolitan Opera Chamber Orchestra in der Carnegie Hall, dem Orchestre de Paris, den Berliner Philharmonikern, dem NDR Elbphilharmonie Orchester, bei den BBC Proms und der Washington Concert Opera aufgetreten. Dabei verbindet sie die enge Zusammenarbeit mit den bedeutendsten Dirigenten der Welt, darunter Harry Bicket, James Conlon, Vladimir Jurowski, Pablo Heras-Casado, James Levine, David Robertson, William Christie, Yannick Nézet-Séguin, Thomas Guggeis, Philippe Jordan, Kent Nagano, Teodor Currentzis, Thomas Hengelbrock und Franz Welser-Möst.
Kate Lindseys erstes Soloalbum, Thousands of Miles, mit Baptiste Trotignon enthält Werke von Weill, Korngold und Zemlinsky. Auf ihrem zweiten Album, Arianna, spielt sie mit dem Arcangelo-Orchester unter der Leitung von Jonathan Cohen Repertoire von Scarlatti, Händel und Haydn. Lindseys dritte CD mit dem Titel Tiranno befasst sich mit dem historischen Charakter Neros und enthält Barockwerke von Händel und Monteverdi sowie Weltersteinspielungen von Kantaten von Scarlatti und Bartolomeo Monari. Auf „Samsara“, ihrem vierten Album bei Alpha Classics, das 2025 erschien, interpretiert Kate Lindsey zwei Liederzyklen, in deren Mittelpunkt eine weibliche Protagonistin steht: Schumanns bekanntes Frauenliebe und Leben und Faurés weit weniger bekannte La Chanson d’Ève. Kate Lindsey ist Exklusivkünstlerin von Outhere Music/Alpha; ihr nächstes Soloalbum erscheint 2027.
Kate Lindsey stammt aus Richmond, Virginia, und lebt heute mit ihrem Mann und ihrem Kind im Vereinigten Königreich.
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