Kate Lindsey

Mezzo-Sopran

Biographie

Die amerikanische Mezzosopranistin Kate Lindsey gilt derzeit als eine der vielversprechendsten Sängerinnen ihres Fachs und ist regelmäßig an den renommiertesten Opernhäusern der Welt zu Gast.

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Biographie

Die amerikanische Mezzosopranistin Kate Lindsey gilt derzeit als eine der vielversprechendsten Sängerinnen ihres Fachs und ist regelmäßig an den renommiertesten Opernhäusern der Welt zu Gast.

Kate Lindsey stellt in der Saison 2020-21 erneut ihre musikalische und künstlerische Vielfältigkeit mit ihrem Rollendebüt als Donna Elvira (Don Giovanni) bei der Mozartwoche in Salzburg, sowie mit Pergolesis Stabar Mater mit dem LA Philharmonic unter der Leitung von Gustavo Dudamel, unter Beweis.

An der Wiener Staatsoper gibt Kate Lindsey ihr Rollendebüt als Rosina in Rossinis Il barbiere di Siviglia und übernimmt erneut die Rolle der Nerone in der Wiederaufnahme der gefeierten Salzburger Inszenierung von Monteverdis L’incoronazione di Poppea.

Zu den Höhepunkten der Saison 2019-20 zählten die Aufführungen von Ariadne auf Naxos an der Wiener Staatsoper und die dortige Uraufführung von Olga Neuwirths Auftragskomposition Orlando, die eigens für sie in der Titelrolle komponiert wurde. An der MET spielte sie die Rolle der Nerone in Händels Agrippina, einer Produktion, die in New York ihre US-Premiere feierte und die von Presse und Publikum mit großem Beifall aufgenommen wurde.

Kate Lindsey ist eine gefragter Konzertsolistin und tritt mit einem breit gefächerten Repertoire auf den besten Bühnen der Welt mit renommierten Orchestern auf. Sie spielte bei den BBC Proms mit Aufführungen von Korngolds Tomorrow in der Royal Albert Hall mit dem John Wilson Orchestra, bevor sie mit den Berliner Philharmonikern im Rahmen des renommierten Musikfestes Berlin unter Daniel Harding in Aufführungen von Berlioz‘ Roméo et Juliette auftrat.

In der Spielzeit 2018/19 war Kate Lindsey u.a. konzertanten Produktionen in Washington, mit dem Cleveland Orchestra und dem Orchestre National de France in Paris zu sehen. Ebenfalls in Paris, am Théâtre des Champs-Élysées, sang sie in einer neuen Produktion von Ariadne auf Naxos. Die Opéra Comique brachte die Miranda Produktion aus der Saison 17-18 nach Caen und Bordeaux. Danach stand Kate Lindsey wieder auf der traditionellen Bühne in Glyndebourne, als Prinz in Cenrillon.

Anlässlich ihres im Mai 2017 erschienen Albums Thousands of Miles fanden Konzerte in Eau Clair, Wisconsin am Confluence Arts Center, in Kalamazoo, Michigan, an der University of Maryland und in der Spivey Hall an der renommierten Clayton University in Georgia, sowie in Bremen statt.

Zu den Höhepunkten vergangener Spielzeiten zählen u.a. Miranda in einer Neuproduktion an der Théâtre national de l’Opéra-Comique in Paris, Octavian (Der Rosenkavalier) im Rahmen des Glyndebourne Opera Festivals, Nerone in der hoch gelobten neuen Produktion von Monteverdis L´incoronazione di Poppea unter der musikalischen Leitung William Christie bei den Salzburger Festspielen, ihr Rollendebüt als Sister Helen in Jake Heggie`s Oper Dead Man Walking sowie Muse/Nicklausse (Les Contes d’Hoffmann) an der LA Opera und am Royal Opera House Covent Garden in London. Als Cherubino (Le nozze di Figaro) kehrte sie an die Wiener Staatsoper zurück und sang in Chabriers L’Étoile ebenfalls am Royal Opera House Covent Garden in London, Hänsel in Humperdincks Hänsel und Gretel an der De Nationale Opera in Amsterdam sowie Dorabella in einer neuen Produktion von Mozarts Così fan tutte im Rahmen des Festivals in Aix-en-Provence. Zudem gab sie als Dido in Purcells Dido und Aeneas unter der musikalischen Leitung von Thomas Hengelbrock ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen 2015. Darüber hinaus war Kate Lindsey zu Gast an der Wiener Staatsoper, der Santa Fe Opera, der Los Angeles Opera, an der Opéra de Lille, der Bayerischen Staatsoper und dem Glyndebourne Festival.

Als Konzertsängerin ist Kate Lindsey mit dem Concertgebouw-Orchester, dem New York Philharmonic Orchestra, dem Cleveland Orchestra, dem Boston Symphony Orchestra, dem St. Louis Symphony Orchestra, dem Met Chamber Orchestra, dem Boston Baroque und Le Cercle d’Harmonie aufgetreten und arbeitete mit namhaften Dirigenten wie James Levine, Lorin Maazel, Thomas Henglebrock, Vladimir Jurowski, Emmanuelle Haïm, Jérémie Rhorer und Franz Welser-Möst zusammen.

Kate Lindsey war zudem in Kino-Übertragungen von Contes d’Hoffmann, La clemenza di Tito und Die Zauberflöte live aus der Metropolitan Opera zu erleben und veröffentlichte ihre CD „Follow, Poet“ mit Werken von Mohammed Fairouz bei der Deutschen Grammophon. Sie nimmt exklusiv für Alpha Music France auf und veröffentlichte am 19. Mai 2017 ihr Debüt Album Thousands of Miles mit dem Jazzpianisten Baptiste Trotignon Lieder von Weill, Korngold, Zemlinsky und Mahler.

Geboren in Richmond, Virginia, studierte Kate Lindsey an der Indiana University und ist  Absolventin des Lindemann Young Artist Development Programms der Metropolitan Opera. Zu ihren zahlreichen Auszeichnungen zählen u.a. der Richard F. Gold Career Grant 2007, der George London Award in Memoriam an Lloyd Rigler 2007, der Lincoln Center Martin E. Segal Award 2007 und ein Sullivan Foundation Grant 2006.

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