Serena Sáenz & Gaëlle Arquez: Mahlers 2. Sinfonie beim Escena Escorial Festival
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Die junge spanische Sopranistin Serena Sáenz hat sich innerhalb weniger Jahre als eine der vielseitigsten Künstlerinnen ihrer Generation etabliert und wird von der Presse für ihre „Musikalität und leuchtenden hohen Töne“ (Scherzo) gefeiert. Seit ihrem dreifachen Erfolg beim renommierten Operalia-Wettbewerb 2022 in Riga ist sie regelmäßig an den führenden Opernhäusern weltweit zu erleben.
In der Spielzeit 2026/27 gibt Serena Sáenz am Auditorio de Tenerife ihr Rollendebüt als Ophélie in Ambroise Thomas’ Hamlet und debütiert als Musetta in Puccinis La bohème am Gran Teatre del Liceu. Dort ist sie außerdem als Francina in Cançó d’amor i de guerra sowie als Königin der Nacht in Mozarts Die Zauberflöte zu erleben. An die Wiener Staatsoper kehrt sie als Zerbinetta in Ariadne auf Naxos zurück, an der Bayerischen Staatsoper München ist sie als Adina in Donizettis L’elisir d’amore zu hören. Auf dem Konzertpodium interpretiert Sáenz Mahlers Symphonie Nr. 2 unter der Leitung von Alondra de la Parra beim Festival de San Lorenzo de El Escorial und singt Brahms’ Ein deutsches Requiem am Auditorio de Tenerife. Mit Gustavo Dudamel und dem Simón-Bolívar-Orchester nimmt sie an einer Tournee mit Beethovens Fidelio und seiner Symphonie Nr. 9 teil, die sie zunächst nach Caracas und anschließend nach Peking, Hongkong, Taipeh und Tokio führt. Weitere Höhepunkte sind Mozart-Konzertarien mit dem Sønderjyllands Symfoniorkester, Konzerte mit dem Philharmonic Ensemble in Sevilla und Madrid sowie ein Barockprogramm mit Vespres d’Arnadí in Girona. In der Weihnachtszeit begleitet sie Daniel Hope mit dem festlichen Programm Winter Fairytale: Stories and Songs at Christmas Time in der Hamburger Elbphilharmonie, in Stuttgart und in Elmau. Darüber hinaus wirkt sie in Carmina Burana im Palau de la Música Catalana in Barcelona mit.
Die junge spanische Sopranistin Serena Sáenz hat sich innerhalb weniger Jahre als eine der vielseitigsten Künstlerinnen ihrer Generation etabliert und wird von der Presse für ihre „Musikalität und leuchtenden hohen Töne“ (Scherzo) gefeiert. Seit ihrem dreifachen Erfolg beim renommierten Operalia-Wettbewerb 2022 in Riga ist sie regelmäßig an den führenden Opernhäusern weltweit zu erleben.
In der Spielzeit 2026/27 gibt Serena Sáenz am Auditorio de Tenerife ihr Rollendebüt als Ophélie in Ambroise Thomas’ Hamlet und debütiert als Musetta in Puccinis La bohème am Gran Teatre del Liceu. Dort ist sie außerdem als Francina in Cançó d’amor i de guerra sowie als Königin der Nacht in Mozarts Die Zauberflöte zu erleben. An die Wiener Staatsoper kehrt sie als Zerbinetta in Ariadne auf Naxos zurück, an der Bayerischen Staatsoper München ist sie als Adina in Donizettis L’elisir d’amore zu hören. Auf dem Konzertpodium interpretiert Sáenz Mahlers Symphonie Nr. 2 unter der Leitung von Alondra de la Parra beim Festival de San Lorenzo de El Escorial und singt Brahms’ Ein deutsches Requiem am Auditorio de Tenerife. Mit Gustavo Dudamel und dem Simón-Bolívar-Orchester nimmt sie an einer Tournee mit Beethovens Fidelio und seiner Symphonie Nr. 9 teil, die sie zunächst nach Caracas und anschließend nach Peking, Hongkong, Taipeh und Tokio führt. Weitere Höhepunkte sind Mozart-Konzertarien mit dem Sønderjyllands Symfoniorkester, Konzerte mit dem Philharmonic Ensemble in Sevilla und Madrid sowie ein Barockprogramm mit Vespres d’Arnadí in Girona. In der Weihnachtszeit begleitet sie Daniel Hope mit dem festlichen Programm Winter Fairytale: Stories and Songs at Christmas Time in der Hamburger Elbphilharmonie, in Stuttgart und in Elmau. Darüber hinaus wirkt sie in Carmina Burana im Palau de la Música Catalana in Barcelona mit.
Trotz ihres jungen Alters ist Serena Sáenz bereits an zahlreichen renommierten Häusern aufgetreten. An der Staatsoper Berlin, wo sie Mitglied des Opernstudios war, sang sie die Rollen der Pamina (Die Zauberflöte), Zerbinetta (Ariadne auf Naxos), Zerlina (Don Giovanni), Nannetta (Falstaff) und Olympia (Les contes d’Hoffmann). An der Wiener Staatsoper debütierte sie als Konstanze (Die Entführung aus dem Serail) und Susanna (Le nozze di Figaro) und sang dort außerdem Zerbinetta, die Königin der Nacht, Lauretta (Gianni Schicchi) sowie die Doppelrolle Olympia/Giulietta in Les contes d’Hoffmann. An der Bayerischen Staatsoper gab sie ihre Rollendebüts als Gilda (Rigoletto) und Marie (La fille du régiment), nachdem sie dort zuvor in der Titelpartie von Lucia di Lammermoor ihr Hausdebüt gegeben hatte. Am Gran Teatre del Liceu, wo ihre Karriere begann, sang sie u.a. Nannetta, Lucia, Pamina, Adina, Norina (Don Pasquale) sowie den Angelus Novus in der Uraufführung von Antoni Ros-Marbàs Benjamin a Portbou. Weitere Höhepunkte waren Auftritte am Teatro Real Madrid (Lisa in La Sonnambula), am Teatro de la Zarzuela (Marola in La tabernera del puerto), an der Deutschen Oper Berlin in der Titelrolle in Lucia di Lammermoor, am Palau de les Arts Reina Sofía in Valencia (Pamina), am Teatro Regio di Torino (Königin der Nacht in Der Zauberflöte) sowie am Auditorio de Tenerife und an der Königlich Dänischen Oper als Zerbinetta (Ariadne auf Naxos). 2023 gab Serena Sáenz ihr US-Debüt beim Festival Napa Valley als Norina in der Produktion von Don Pasquale.
Als gefragte Solistin tritt Serena Sáenz weltweit mit renommierten Künstlern und Künstlerinnen wie Plácido Domingo, Elīna Garanča und Rolando Villazón auf. 2024 debütierte sie an der Mailänder Scala in konzertanten Aufführungen von Luigi Nonos Como una ola de fuerza y luz und bei der Salzburger Mozartwoche mit Mozarts Der Schauspieldirektor und Salieris Prima La musica poi le Parole. Zu weiteren Höhepunkten zählen ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen als Sopransolistin in Mozarts Messe in c-Moll mit der Camerata Salzburg unter Thomas Hengelbrock, die internationale Gala The New Divas: Live in Vienna, die für PBS aufgezeichnet wurde, Galakonzerte in Barcelona sowie gemeinsame Recitals mit dem Gitarristen Pablo Sáinz Villegas unter anderem im Palau de la Música Catalana, im Ithra in Saudi-Arabien und im Nationaltheater von Santo Domingo.
2025 veröffentlichte Serena Sáenz ihr Debütalbum BIRDS (EuroArts) mit dem Transylvania State Philharmonic Orchestra – ein lyrisch-koloraturales Programm inspiriert von der faszinierenden Welt der Singvögel.
Serena Sáenz gewann 2021 den ersten Preis sowie den Publikumspreis bei der Montserrat Caballé International Singing Competition und wurde mit mehreren Preisen sowohl bei der Paris Opera Competition als auch der Francisco Viñas Competition in Barcelona ausgezeichnet. Sie wurde 2023 mit dem Opera Actual Award für den vielversprechendsten jungen Künstler und dem Opera XXI Award für die beste junge Sängerin ausgezeichnet.
Geboren in Barcelona, debütierte sie im Alter von 13 Jahren als Solistin in Hans Krásas Kinderoper Brundibár am Gran Teatre del Liceu. Sie studierte zunächst bei Prof. Anna Ollet, später am Conservatori Superior del Liceu bei Prof. Dolors Aldea und Prof. Eduard Giménez, gefördert durch zwei Leistungsstipendien. Ihren Master- und Konzertexamen-Abschluss erwarb sie an der HfM Hanns Eisler bei Prof. Anna Samuil. Neben ihrem Gesangsstudium erhielt sie eine Ausbildung in Ballett und Modern Dance und verfügt über eine professionelle Qualifikation als Fitness- und Ernährungscoach.
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