Edgardo Rocha: Don Pasquale in Wien

Der Tenor Edgardo Rocha kehrt in der Rolle des Ernesto in Donizettis Don Pasquale an die Wiener Staatsoper zurück. Neben Rocha stehen Erwin Schrott in der Titelrolle, Davide Luciano als Malatesta und Pretty Yende als Norina auf der Bühne. Die Produktion wird von Irina Brook inszeniert und steht unter der musikalischen Leitung von Giacomo Sagripanti. Die Aufführungen finden am 9., 12., 16. und 18. November statt.
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Omar Mancini: Petite Messe solennelle in Genf

Der Tenor Omar Mancini kehrt für zwei Konzertr von Rossinis Petite Messe solennelle unter der Leitung von Mark Biggins ins Grand Théâtre de Genève zurück. Mancini wird auf der Bühne von der Sopranistin Giulia Bolcato, der Mezzosopranistin Teresa Iervolino und dem Bass Michael Mofidian begleitet. Die Konzerte finden am 6. und 8. November im Temple de Saint-Gervais in Genf statt.
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Regula Mühlemann: Mahler 8 in Wien

Regula Mühlemann kehrt nach Wien zurück, um Mahlers 8. Symphonie mit den Wiener Symphonikern aufzuführen. Mühlemann übernimmt den Part der Mater Gloriosa und ist am 7., 9. und 10. November im Wiener Konzerthaus zu hören.
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Athanasia Zöhrer: Rollendebüt als Agathe in Webers Der Freischütz

Die Sopranistin Athanasia Zöhrer eröffnet die Saison mit ihrem Rollendebüt als Agathe (Der Freischütz) in einer Neuproduktion am Salzburger Landestheater. Zöhrer teilt sich die Bühne mit Luke Sinclair als Max, Daniele Macciantelli als Kuno, fürstlicher Erbförster und Andreas Mattersberger als Kaspar. Die Inszenierung von Johannes Reitmeier steht unter der musikalischen Leitung von Leslie Suganandarajah. Die […]
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Hanna-Elisabeth Müller: Akademiekonzerte der Bayerischen Staatsoper

Die Sopranistin Hanna-Elisabeth Müller nimmt an den Akademiekonzerten der Bayerischen Staatsoper unter der musikalischen Leitung von Vladimir Jurowski teil. Das Programm besteht aus Schönbergs Ein Überlebender aus Warschau op. 46 und der 9. Sinfonie von Beethoven. Müller singt die Sopranpartie in Beethovens Sinfonie an der Seite der Mezzosopranistin Emily Sierra, des Tenors Daniel Behle und des Basses Christof Fischesser. Die Konzerte finden am 4., 5. und 6. November im Nationaltheater in München statt.
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Patricia Nolz: Willkommen bei CSAM!

Die junge Mezzosopranistin Patricia Nolz gilt weithin als eine der aufregendsten Künstlerinnen ihrer Generation und wird von CSAM weltweit für Opernengagements vertreten.  In der Saison 24/25 singt Patricia Nolz die Zerlina (Don Giovanni), den Cherubino (Le Nozze di Figaro) und die Rosina Il (Barbiere di Siviglia) an der Wiener Staatsoper. Ebenfalls in Wien gibt Patricia Nolz ihr Debüt als Stéphano in Gounods Roméo et Juliette und als Silla in Pfitzners Palestrina unter der Leitung von Christian Thielemann. Außerdem gibt sie ihr Hausdebüt an der Königlichen Oper Kopenhagen als Rosina in einer Neuproduktion von Rossinis Il Barbiere di Siviglia.
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Rolando Villazón, Kate Lindsey: Amore e Follia-Konzerte in Zlín, Zürich, Prag und Wien

Rolando Villazón und Kate Lindsey gehen mit ihrem umjubelten Programm Amore e Follia auf Tournee. Werke von Vivaldi, Rossini, Offenbach und anderen, die zwischen Liebe und Wahnsinn balancieren, sind am 5. November in Zlín, am 11. November in Zürich, am 22. November in Prag und am 25. November in Wien zu hören. Die Konzerte von Amore e Follia werden von der Bohuslav Martinů Philharmonie unter der Leitung von Guerassim Voronkov begleitet.
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Rolando Villazón: Festliche Opernnacht für die Deutsche Aids-Stiftung in Berlin

Startenor Rolando Villazón führt am 2. November als Moderator durch das Programm der Festlichen Opernnacht in der Deutschen Oper zugunsten der Deutschen Aids-Stiftung.  Die traditionelle Operngala setzt wieder ein starkes Zeichen der gesellschaftlichen Solidarität und steht unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Kai Wegner. Zu sehen ist die Show im TV am 30. November, dem Vorabend des Welt-Aids-Tages, auf 3sat und rbb.
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Olivia Smith

Die kanadische Sopranistin Olivia Smith, deren „reicher, warmherziger Sopran“ (Opera Canada) ebenso gerühmt wird wie ihre „überzeugenden und ergreifenden“ Rollenporträts (Boston Musical Intelligencer), etabliert sich zunehmend als eine der spannendsten jungen lyrischen Sopranistinnen ihrer Generation. In der Spielzeit 2026/27 kehrt Olivia Smith an die San Francisco Opera zurück und gibt dort unter der musikalischen Leitung von Sebastian Weigle ihr Rollendebüt als Gräfin Almaviva in Mozarts Le nozze di Figaro. Am Theater St. Gallen feiert sie ein weiteres bedeutendes Rollendebüt in der Titelpartie von Händels Alcina und ist zudem als Antonia in Offenbachs Les contes d’Hoffmann zu erleben. Darüber hinaus wirkt sie in der St. Galler Produktion von Floyds Susannah als Mrs. Hayes mit. Weitere Engagements umfassen Auftritte bei den traditionellen Neujahrskonzerten mit dem Sinfonieorchester St. Gallen unter der Leitung von Pietro Rizzo in St. Gallen und Mels.
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