Rolando Villazón & Nadezhda Karyazina: L’Orfeo an der Wiener Staatsoper
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Die russisch-schweizerische Mezzosopranistin Nadezhda Karyazina, Trägerin des Herbert-von-Karajan-Preises 2025, zählt zu den „bedeutendsten Sängerinnen und Darstellerinnen unserer Zeit“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung). Mit einer Stimme, die der Guardian als „resonant und stark in der Höhe, reichhaltig und kraftvoll in den tiefen Tönen der Altstimme“ beschreibt, feierte die „herausragende“ (Neue Zürcher Zeitung) Sängerin ihr triumphales Debüt als Marfa in Mussorgskys Chowanschtschina bei den Salzburger Osterfestspielen 2025. Anschließend gab sie ihr Debüt bei den Salzburger Pfingst- und Sommerfestspielen mit einem gefeierten Auftritt in Barrie Koskys Inszenierung von Hotel Metamorphosis, einem Vivaldi-Pasticcio, an der Seite von Cecilia Bartoli.