Theodore Platt: Rollendebüt als Albert in Massenets Werther in Kopenhagen
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Der britisch-russische Bariton Theodore Platt, dessen „warme und kraftvolle“ Stimme von der Kritik hoch gelobt wird (Music OMH), hat sich als einer der faszinierendsten Baritone seiner Generation etabliert.
Zu den Höhepunkten der Saison 2026/27 zählen sein Rollendebüt als Albert in Massenets Werther an der Königlichen Oper in Kopenhagen sowie sein Rollen- und Hausdebüt als Harlekin in Strauss’ Ariadne auf Naxos am Théâtre Royal de la Monnaie/De Munt in Brüssel. Auf dem Konzertpodium ist er als Polydorus in Berlioz’ L’Enfance du Christ mit der George-Enescu-Philharmonie in Bukarest zu erleben und interpretiert das Werk anschließend auch mit den Berliner Philharmonikern. Weitere Konzertengagements umfassen James MacMillans Christmas Oratorio mit dem Münchner Rundfunkorchester, Beethovens 9. Symphonie mit der Opéra Royal de Wallonie-Liège sowie Mozarts Krönungsmesse mit dem Orquesta y Coro Nacionales de España (OCNE) im Auditorio Nacional in Madrid. Im Liedbereich setzt er seine Zusammenarbeit mit dem Pianisten Keval Shah fort und präsentiert das gefeierte Programm „Mortal Wounds“ im Pierre Boulez Saal in Berlin. Weitere Liederabende führen ihn unter anderem nach Zeist.
Der britisch-russische Bariton Theodore Platt, dessen „warme und kraftvolle“ Stimme von der Kritik hoch gelobt wird (Music OMH), hat sich als einer der faszinierendsten Baritone seiner Generation etabliert.
Zu den Höhepunkten der Saison 2026/27 zählen sein Rollendebüt als Albert in Massenets Werther an der Königlichen Oper in Kopenhagen sowie sein Rollen- und Hausdebüt als Harlekin in Strauss’ Ariadne auf Naxos am Théâtre Royal de la Monnaie/De Munt in Brüssel. Auf dem Konzertpodium ist er als Polydorus in Berlioz’ L’Enfance du Christ mit der George-Enescu-Philharmonie in Bukarest zu erleben und interpretiert das Werk anschließend auch mit den Berliner Philharmonikern. Weitere Konzertengagements umfassen James MacMillans Christmas Oratorio mit dem Münchner Rundfunkorchester, Beethovens 9. Symphonie mit der Opéra Royal de Wallonie-Liège sowie Mozarts Krönungsmesse mit dem Orquesta y Coro Nacionales de España (OCNE) im Auditorio Nacional in Madrid. Im Liedbereich setzt er seine Zusammenarbeit mit dem Pianisten Keval Shah fort und präsentiert das gefeierte Programm „Mortal Wounds“ im Pierre Boulez Saal in Berlin. Weitere Liederabende führen ihn unter anderem nach Zeist.
In den vergangenen Spielzeiten profilierte sich Platt mit einer Reihe vielbeachteter Rollendebüts, darunter Papageno (Die Zauberflöte) bei der Mozartwoche Salzburg und beim Festival de Santander, Silvio (Pagliacci) und Dr. Malatesta (Don Pasquale) an der Königlichen Oper in Kopenhagen sowie Graf Almaviva (Le nozze di Figaro), Lord Cecil (Maria Stuarda) und Figaro (Il barbiere di Siviglia) als Ensemblemitglied der Königlichen Oper Kopenhagen in der Saison 2024/25. Zu früheren Meilensteinen zählen Belcore (L’elisir d’amore) beim Glyndebourne Festival, die Titelpartie in Guillaume Tell in St. Gallen sowie sein Debüt mit den Berliner Philharmonikern unter Kirill Petrenko in Strauss’ Die Frau ohne Schatten bei den Osterfestspielen Baden-Baden.
Neben seinen Opernrollen ist Theodore Platt regelmäßig auf dem Konzertpodium zu erleben. Er gastierte bei renommierten Festivals und in bedeutenden Konzertsälen, darunter mit Liederabenden in der Wigmore Hall, beim Oxford International Song Festival und in der Reihe Seriös an der Sibelius-Akademie in Helsinki. Sein jüngstes Debüt beim Hindsgavl Festival in Dänemark festigte seine kontinuierliche Zusammenarbeit mit Malcolm Martineau. Er war Solist in Bent Sørensens St. Matthew Passion in Kopenhagen, trat bei den BBC Proms auf und war mehrfach im Rahmen der Mozartwoche Salzburg zu erleben, darunter in einem Konzert mit den Wiener Philharmonikern und Mozarts Der Schauspieldirektor. Auf Einladung von Brigitte Fassbaender gab er zudem einen Liederabend beim Eppaner Liedsommer und sang Beethovens 9. Symphonie unter der Leitung von Roberto González-Monjas im Großen Festspielhaus Salzburg. 2025 trat Platt beim Verbier Festival als Marco in Puccinis Gianni Schicchi auf und stand dabei gemeinsam mit dem renommierten Bassbariton Bryn Terfel in der Titelrolle auf der Bühne.
Auf Deutsche Grammophon STAGE+ ist Theodore Platt als Rising Star mit Werken von Britten, Duparc, Wolf, Sibelius und Rachmaninow zu erleben. Darüber hinaus ist er als Marcello in Auszügen aus La bohème auf Jonathan Tetelmans gefeiertem Deutsche-Grammophon-Album „The Great Puccini“ vertreten.
Platt wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter bei den Kathleen Ferrier Awards, mit dem Prix Thierry Mermod beim Verbier Festival sowie mit dem dritten Preis beim Concours musical international de Montréal 2025. Gemeinsam mit dem Pianisten Keval Shah gewann er 2022 den ersten Preis beim Internationalen Wettbewerb für Liedkunst Stuttgart.
Theodore Platt wurde in London geboren und studierte Musik am St John’s College in Cambridge. Er ist Alumnus der Verbier Festival Academy und des Opera Studio des Royal College of Music. Zudem nahm er an der Internationalen Meistersinger Akademie (IMA) teil und war in den Spielzeiten 2020/21 und 2021/22 Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper. 2022 wurde ihm das renommierte Stipendium des Borletti-Buitoni Trust verliehen.
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