Amin Ahangaran: La Traviata an der Pariser Oper
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Amin Ahangaran, gepriesen als „vollmundiger und kräftiger Bass“ mit einer „schönen nächtlichen Farbe“ (Opera Libera), ist „in der Tat eine der charmantesten Stimmen seiner Generation“ (OPERA Charm Magazine). Er ist Absolvent der Accademia del Teatro del Maggio Musicale in Florenz und des Internationalen Opernstudios (IOS) in Zürich. Ahangaran gehört seit der Spielzeit 2024/25 dem Ensemble der Opéra de Paris an und bleibt dort bis einschließlich der Spielzeit 2026/27 engagiert.
Die Spielzeit 2026/27 hält spannende Rollen für Amin Ahangaran an der Opéra de Paris bereit, wo er als Fiorello in Rossinis Il barbiere di Siviglia, als Papst und Gardien in Schostakowitschs Lady Macbeth von Mzensk sowie als Gregorio in Gounods Roméo et Juliette zu sehen sein wird.
Amin Ahangaran, gepriesen als „vollmundiger und kräftiger Bass“ mit einer „schönen nächtlichen Farbe“ (Opera Libera), ist „in der Tat eine der charmantesten Stimmen seiner Generation“ (OPERA Charm Magazine). Er ist Absolvent der Accademia del Teatro del Maggio Musicale in Florenz und des Internationalen Opernstudios (IOS) in Zürich. Ahangaran gehört seit der Spielzeit 2024/25 dem Ensemble der Opéra de Paris an und bleibt dort bis einschließlich der Spielzeit 2026/27 engagiert.
Die Spielzeit 2026/27 hält spannende Rollen für Amin Ahangaran an der Opéra de Paris bereit, wo er als Fiorello in Rossinis Il barbiere di Siviglia, als Papst und Gardien in Schostakowitschs Lady Macbeth von Mzensk sowie als Gregorio in Gounods Roméo et Juliette zu sehen sein wird.
In den vergangenen Spielzeiten war Ahangaran in Paris in einer Vielzahl von Rollen zu erleben, darunter als Zaretsky in Ralph Fiennes’ Neuinszenierung von Eugen Onegin unter der musikalischen Leitung von Semyon Bychkov, sowie als Parsi Rustomji in Philip Glass’ Satyagraha in der Inszenierung von Bobbi Jene Smith und Or Schraiber unter der Leitung von Ingo Metzmacher. Weitere Rollen umfassen Angelotti (Tosca), Dottore (La traviata), Wagner (Faust), Conte Ceprano (Rigoletto), Un Berger und Le Médecin (Pelléas et Mélisande) sowie Un député flamand (Don Carlos).
Zu seinen bisherigen Höhepunkten zählen Auftritte am Opernhaus Zürich als Brander in Berlioz’ La damnation de Faust in konzertanter Aufführung unter der Leitung von Yves Abel sowie als Rabonnier in La rondine, Medico in Macbeth, Theseus in A Midsummer Night’s Dream, Mandarin in Turandot und Dumas in Andrea Chénier. In Schaffhausen war er als Don Basilio in Rossinis Il barbiere di Siviglia zu erleben.
Darüber hinaus war Ahangaran Teilnehmer des Young Singers Project der Salzburger Festspiele und wirkte in einer Neuinszenierung von Prokofjews The Gambler mit. Er arbeitete mit renommierten Dirigenten wie Riccardo Frizza, Gianandrea Noseda, Daniele Gatti und Manfred Honeck zusammen und war unter anderem in Produktionen von Rigoletto (Usciere), Siberia (L’Ispettore), Ariadne auf Naxos (Lakai), Jakob Lenz (Basso) und La traviata (Un Commissionario) zu erleben.
Amin Ahangarans künstlerische Ausbildung begann 2016 in Teheran und setzte sich in Österreich fort, wo er sein Debüt als Sarastro (Die Zauberflöte) gab und regelmäßig als Solist in der Region Graz auftrat. Er ist Stipendiat von AIMS und der Academia Belcanto und nahm an mehreren renommierten Meisterkursen teil. 2022 erhielt Ahangaran zahlreiche Auszeichnungen, darunter Preise bei den Wettbewerben CLIP Portofino, Riccardo Zandonai und Voci Verdiane.
© CSAM, August 2026