Olga Peretyatko: Liederabend am Opernhaus Zürich
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Olga Peretyatko zählt zu den weltweit gefragtesten Sopranistinnen. Ihren internationalen Durchbruch erzielte sie 2007 mit dem Gewinn des zweiten Preises beim Operalia-Wettbewerb von Placido Domingo. Seitdem gastierte sie an führenden Opernhäusern wie der Metropolitan Opera, Covent Garden, Scala, Wiener Staatsoper, Staatsoper Berlin, Teatro Real Madrid, Gran Teatre del Liceu Barcelona und Opera Bastille Paris und war bei renommierten Festivals in Salzburg, Baden-Baden, Aix-en-Provence und Pesaro zu erleben. Für ihr herausragendes künstlerisches Wirken wurde sie 2025 mit dem Europäischen Kulturpreis ausgezeichnet.
In der Spielzeit 2026/27 kehrt Olga Peretyatko als Leïla in Bizets Les Pêcheurs de perles an die Mailänder Scala zurück. An der Deutschen Oper Berlin ist sie als Donna Anna in Mozarts Don Giovanni zu erleben, an der Korea National Opera in Seoul singt sie Violetta in Verdis La traviata. An der Philharmonie de Paris übernimmt sie die Partie der Leonora in einer konzertanten Aufführung von Verdis Il trovatore mit Le Cercle de l’Harmonie unter der Leitung von Jérémie Rhorer. Auf dem Konzertpodium ist sie mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra unter Kazuki Yamada in Brittens War Requiem in der Coventry Cathedral, im Bozar in Brüssel, in der Philharmonie Luxembourg und im KKL Luzern zu hören. Weitere Höhepunkte sind Orffs Carmina Burana mit der Neuen Philharmonie Westfalen unter Andreas Klippert in der Philharmonie Essen, ihre Rückkehr nach Bukarest mit Rachmaninows Die Glocken sowie ein Liederabend am Opernhaus Zürich.
Olga Peretyatko zählt zu den weltweit gefragtesten Sopranistinnen. Ihren internationalen Durchbruch erzielte sie 2007 mit dem Gewinn des zweiten Preises beim Operalia-Wettbewerb von Placido Domingo. Seitdem gastierte sie an führenden Opernhäusern wie der Metropolitan Opera, Covent Garden, Scala, Wiener Staatsoper, Staatsoper Berlin, Teatro Real Madrid, Gran Teatre del Liceu Barcelona und Opera Bastille Paris und war bei renommierten Festivals in Salzburg, Baden-Baden, Aix-en-Provence und Pesaro zu erleben. Für ihr herausragendes künstlerisches Wirken wurde sie 2025 mit dem Europäischen Kulturpreis ausgezeichnet.
In der Spielzeit 2026/27 kehrt Olga Peretyatko als Leïla in Bizets Les Pêcheurs de perles an die Mailänder Scala zurück. An der Deutschen Oper Berlin ist sie als Donna Anna in Mozarts Don Giovanni zu erleben, an der Korea National Opera in Seoul singt sie Violetta in Verdis La traviata. An der Philharmonie de Paris übernimmt sie die Partie der Leonora in einer konzertanten Aufführung von Verdis Il trovatore mit Le Cercle de l’Harmonie unter der Leitung von Jérémie Rhorer. Auf dem Konzertpodium ist sie mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra unter Kazuki Yamada in Brittens War Requiem in der Coventry Cathedral, im Bozar in Brüssel, in der Philharmonie Luxembourg und im KKL Luzern zu hören. Weitere Höhepunkte sind Orffs Carmina Burana mit der Neuen Philharmonie Westfalen unter Andreas Klippert in der Philharmonie Essen, ihre Rückkehr nach Bukarest mit Rachmaninows Die Glocken sowie ein Liederabend am Opernhaus Zürich.
Mit ihrer unverwechselbaren Stimme und strahlenden Bühnenpräsenz beherrscht Olga Peretyatko ein vielseitiges Repertoire von humorvollen Koloraturrollen bis hin zu intensiven dramatischen Partien. Zu ihren jüngsten Rollendebüts zählen Giulia in Rossinis La scala di seta, Norma an der Staatsoper Hamburg, Mathilde in Rossinis Guillaume Tell in Tokio, Elettra in Mozarts Idomeneo an der Staatsoper Berlin sowie Margherita in Gounods Faust in Hamburg. Weitere ikonische Partien ihres Repertoires sind Violetta (La traviata), Gilda (Rigoletto), Fiorilla (Il turco in Italia), Leonora (Il trovatore), Contessa d’Almaviva (Le nozze di Figaro), Donna Anna (Don Giovanni), Norina (Don Pasquale) sowie die Titelrolle in Anna Bolena. Sie war zudem als Maria in Tschaikowskys Mazeppa in Dmitri Tcherniakovs Neuinszenierung in Baden-Baden zu erleben, verkörperte Lucrezia Borgia in Bologna und sang Liù in Philipp Stölzls Turandot an der Berliner Staatsoper. Große Erfolge feierte sie außerdem als Nachtigall in Strawinskys Le Rossignol (Regie: Robert Lepage), als Marfa in Dmitri Tcherniakovs Die Zarenbraut in Berlin und an der Mailänder Scala sowie als Leïla in Wim Wenders’ Operninszenierung von Les Pêcheurs de perles unter Daniel Barenboim.
Als gefeierte Konzertsängerin tritt Olga Peretyatko regelmäßig mit namhaften Orchestern und Dirigenten in renommierten Konzerthäusern weltweit auf und gibt internationale Liederabende. Sie sang Rachmaninows Die Glocken mit dem Orchestre de Paris in der Grande Salle Pierre Boulez, präsentierte mit dem Dänischen Kammerorchester unter Ádám Fischer ein Programm bei der Mozartwoche Salzburg und interpretierte Strauss’ Vier letzte Lieder im Kennedy Center Washington D.C. sowie auf einer China-Tournee mit dem Orchestre Symphonique de Montréal. 2018 gab sie ihr erstes Solorezital an der Mailänder Scala.
Olga Peretyatko hat sechs Alben bei Sony Classical veröffentlicht und wurde mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet, darunter OPUS Klassik (2018), ECHO Klassik (Bestes Soloalbum, 2015) und Premio Franco Abbiati della Critica Musicale Italiana. Im Jahr 2021 veröffentlichte sie ihr neues Soloalbum Songs for Maya, das der Geburt ihrer Tochter gewidmet ist. Das vom legendären russischen Label Melodiya produzierte Album enthält 23 Wiegenlieder aus verschiedenen Teilen der Welt, die von Olga persönlich ausgewählt und in ihren Originalsprachen gesungen werden.
Olga Peretyatko wurde in St. Petersburg geboren und begann ihre musikalische Ausbildung im Kinderchor des Mariinski-Theaters. Nach ihrem Abschluss des Sankt Petersburger Konservatoriums studierte sie an der Hanns Eisler-Hochschule für Musik in Berlin, am Opernstudio der Hamburgischen Staatsoper und an der Accademia Rossiniana in Pesaro.